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Schon seit Anbeginn der Menschheit finden Steine auch als Schmuck Verwendung. In der Antike wurden Edelsteine neben Gold, Silber und anderen Materialien zu Schmuck verarbeitet. Der Rubin, aber auch der Diamant, zählte schon damals zu den wertvollsten Edelsteinen. Daneben waren auch Smaragd, Saphir und Beryll bekannt. Als Schmuckstein fand aber auch der Bernstein Verwendung. Da Schmucksteine meist auch einen beträchtlichen Wert darstellten, wurden diese nicht selten gefälscht. Die Farbe von einigen, billig zu beschaffenden Mineralien, beispielsweise Achat, wurde durch Brennen oder Einfärben verändert und anschließend "echt" weiterverkauft. Im Altertum und Mittelalter wurden Juwelen nur mehr oder weniger rund geschliffen, der Facettenschliff kam erst in der frühen Neuzeit auf.
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Name
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Farbvarianten
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Härte nach Mohs
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Dichte (g/cm3)
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Chemische Formel
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Fundorte
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Diamant
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farblos, verschiedene Farben durch Verunreinigungen oder Gitterdefekte möglich
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10
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3,52
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C
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Russland, Afrika, Australien, Kanada, Venezuela, China
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Moissanit
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farblos, grün, smaragdgrün, grünlichgelb, bläulich, hellgrau, schwarz
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9,5
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3,10 - 3,29
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SiC
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USA
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Korund
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Farblos, rot, blau, braun, grau, rosa, gelb, grün, violett
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9
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3,9 bis 4,1
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Al2O3
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Burma, Sri Lanka, Australien, Indien, Kanada, Ural, Südafrika, USA
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Topas
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Variabel, oft gelbbraun, blau, violett, rot, farblos
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8
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3,5 bis 3,6
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Al2SiO4(OH, F)2
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Afghanistan, Algerien, Birma, Brasilien, Japan, Mexiko, Norwegen, Pakistan, Schweden, Schweiz, Sri Lanka, Tschechien, USA
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Beryll
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variabel, oft blau, grün, gelb, rosa, rot, weiß, farblos
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7,5 bis 8
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2,6 bis 2,9
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Be3Al2[Si6O18]
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Brasilien, Kolumbien, Madagaskar, Mosambik, Namibia, Norwegen, Österreich, Pakistan, Ural, Sibirien, USA
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Quarz
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farblos, weiß, alle Farben möglich
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7
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2,65
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SiO2
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Weltweit
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Orthoklas (Feldspat)
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farblos, weiß, grau, braun, gelb, rot, rosa
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6 bis 6,5
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2,5
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K[AlSi3O8]
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Deutschland, Italien, Madagaskar, Polen, Tschechien, USA
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© 2009 Diamanlabor Springe, Hinter dem Graben 7, 31832 Springe, erstellt am 23. Dezember 2009, letzte Änderung am Mittwoch, 12. Januar 2011
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